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Der Horlachbach im Horlachtal ist ein glasklarer Gebirgsbach mit zahlreichen Gumpen und Kolken, auf einer Länge von 15 km. Oberhalb des Wasserfalls, auf 1500 bis 2.200 m beheimatet der Bach wunderschön gezeichnete Bachforellen, Bachsaiblinge, weiter unten im Mündungsbereich auch Regenbogenforellen. Die Ötztaler Ache ist auf einer Länge vom 4 km inkl. |
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Bedingungen:
Preise: |
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Die Fischarten:Zu den sehr zahlreichen Bachforellen kommen ebenfalls Bachsaiblinge und Regenbogen-forellen, besonders im unteren Flussabschnitt. Die Bachforellen haben je nach Standplatz eine helle Färbung mit wenigen Tupfen in den flachen, sonnigen Teilen des Horlachbaches. In tiefen Gumpen und Kolken und in der Schlucht ist ihr Kleid dunkler und mit tiefroten und korallenfarbigen Punkten übersät. Im Durchschnitt sind die Fische etwa 30 bis 50 cm lang, für einen Bergbach ein sehr gutes Mass. |
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Fliegenausrüstung und die FliegenEine acht bis neun Fuss lange Fliegenrute der Schnurklasse 3 bis 5 reicht für den Horlachbach allemal. Eine Wathose oder Watstiefel (mit Filzsohlen) erleichtern dem Fliegenfischer bei normalem Wasserstand im Sommer und Herbst (0,33 m³/sek. bis 2.0 m³/sek.) die Fischerei ungemein. |
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Der Horlachbach, ein wunderbarer Bergbach mit kaltem, sauberen und sauerstoffreichem Wasser beherbergt ein reiches Insektenvor-kommen, welches aber wenig Variation bietet: Stein- und Köcherfliegen sind die meisten verbreiteten Insektengattungen. In manchen Teilstrecken finden sich ein paar Eintags-fliegenarten (Heptageniden). Da die Fließgeschwindigkeit des Horlachbaches relativ hoch ist, haben die Fische nur wenig Zeit, sich ihre Mahlzeiten anzuschauen. |
| Sedge (Florian Drag Sedge) und Steinfliegenimitationen sind erste Wahl und werden gerne genommen. Tiefstehende Fische sind ein wenig wählerisch und können mit Goldkopf versehenen Steinfliegen oder Köcherfliegennymphen nur schwer widerstehen. | |